
©
Marc_Smith
Gibt es irgendein produzierendes Unternehmen in Deutschland, das nicht auf die Software von SAP zugreift? Das Unternehmen aus Walldorf schreibt eine echte nationale und internationale Erfolgsgeschichte und hat auch für die nahe Zukunft Großes vor:
Die starken Schultern resultieren nicht zuletzt aus den Erfolgen in 2011: Die Erlöse des Unternehmens, bereinigt von Sondereffekten wie Akquisitionskosten, sollen daher in diesem Jahr um rund zwölf Prozent wachsen. Außerdem will man weltweit wachsen. Und das, obwohl die Konjunkturaussichten unsicher sind. Das bereinigte Betriebsergebnis wird zwischen 5,05 bis 5,25 Mrd. Euro prognostiziert. Und so sieht man sich auf dem besten Weg, bis 2015 das gesteckte Umsatzziel von 20 Milliarden Euro zu übertreffen. Als operative nimmt man ehrgeizige 35 Prozent ins Visier.
Im Artikel SAP hat große Ziele und will zu Oracle aufschließen auf it-times.de heißt es dazu:
"Nach einem abgeschlossenen Geschäftsjahr, in dem alle Rekorde gebrochen wurden, hat sich das deutsche Softwareunternehmen anscheinend vorgenommen, die Jagd auf den mächtigen US-Großrivalen Oracle aufzunehmen"
Und man hat weiteren Grund zur Freude bei SAP: Das Bundeskartellamt hat jüngst die bekannt gegebene Übernahme des Cloud-Computing-Spezialisten SuccessFactors für rechtens erklärt. Diese kann nun also erfolgen. Zu einem Preis von 40 US-Dollar pro Aktie übernimmt SAP die zukünftige US-amerikanische Tochtergesellschaft.
Posted: Januar 27th, 2012 by admin
| Filed under Uncategorized

©
Bramus!
Wenn man ein neues Unternehmen gründen möchte, dann braucht man zuerst einmal eine gute Finanzierung. Dafür stehen heute in Form der Förderkredite, der staatlichen Zuschüsse, Beteiligungen von Businessangels, Kapitalmarktemissionen und klassischer Bankkredite verschiedene Formen zur Auswahl. Doch es ist egal, woher man das Kapital für seine Existenzgründung haben möchte, einen guten Businessplan mit realistischen Zahlen braucht man immer. Bei der Erstellung kann man sich von mehreren Stellen helfen lassen. Ein guter Ansprechpartner ist der Steuerberater. Er kann einschätzen, ob der potentielle Existenzgründer seine Ausgaben gut geplant hat. In größeren Steuerkanzleien hat man auch die Chance, dass Vertreter der gleichen Branche betreut werden, und man auch Hinweise zur Umsatz- und Gewinnplanung bekommt.
Wer noch konkreteres Zahlenmaterial für seinen Businessplan haben möchte, der sollte sich je nach Zuständigkeit an die IHK oder die Handwerkskammer wenden. Auch die Existenzgründungsberater der KfW sowie der Bürgschaftsbanken sind gute Adressen, an die man sich wenden kann. Bei der KfW bekommt man zusätzlich noch andere Hilfen. Auf der Homepage werden beispielsweise Formulare zum Download bereit gehalten, die eigentlich für die Beantragung von Fördermitteln gedacht sind. Sie lassen sich aber auch dann verwenden, wenn man seinen Businessplan für die Hausbank oder die Suche nach einem Businessangel erstellen möchte.
Posted: Januar 20th, 2012 by admin
| Filed under Uncategorized