Ideal geeignet fuer neue Unternehmen – die Prepaid Kreditkarte

Aller Anfang ist schwer, das weiß sicher jeder, der entweder plant, ein eigenes Geschäft zu eröffnen, oder dies bereits durchgeführt hat. Sehr vieles gilt es zu planen, und das nicht nur im finanziellen Bereich. Kredite müssen aufgenommen werden, geeignete Büros müssen gefunden werden und vielleicht auch Lagerstätten, je nach Unternehmen. Und natürlich dürfen auch die Mitarbeiter nicht fehlen. Gerade in einer solchen Anfangsphase eines Unternehmens ist es von der finanziellen Seite her nicht gerade einfach. Dies gilt vor allen Dingen dann, wenn man Mitarbeiter im Außendienst hat, die ihre Kosten für Fahrten und Hotels über das Hotel abrechnen. Oft hat man noch nicht das Vertrauen in die Mitarbeiter, um ihnen eine unbegrenzte Kreditkarte mitzugeben. Dann empfiehlt es sich, eine Prepaid Kreditkarte einzusetzen. Diese lädt man immer nur bis zu einer gewissen Grenze auf, so dass der Mitarbeiter auch nur einen bestimmten Betrag ausgeben kann.

Sollte er doch einmal mehr benötigen, ist die Karte sehr schnell auch online wieder aufgeladen, und der Mitarbeiter kann die anfallenden Rechnungen bezahlen. Damit das Unternehmen ein gutes Ansehen erhält bietet es sich an, für diese Prepaid Kreditkarte eine hochgeprägte Variante zu nutzen, die optisch von der herkömmlichen Kreditkarte nicht zu unterscheiden ist, so wie Element Prepaid sie anbietet. Dies sorgt dafür, dass das Unternehmen gut angesehen ist, und trotzdem verfügt der Mitarbeiter nur über eine Prepaid Kreditkarte, mit der er keinen finanziellen Schaden anrichten kann. Gerade in der Startphase eines Unternehmens sind diese Kreditkarten eine sehr gute Alternative.

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Opel: Weniger Schichten in Eisenach

Opel: Weniger Schichten in Eisenach
© Keijo Knutas

Seit 20 Jahren gibt es nun das Werk von Opel in Eisenach. So richtige Feierstimmung mag da dennoch nicht aufkommen. Ab dem nächsten Jahr wird es in Eisenach keine Nachtschicht mehr geben.

Im Artikel Opel stampft Nachtschicht in Eisenach ein im manager-magazin heißt es hierzu:

"Die Verhandlungen über den Wegfall der Nachtschicht liefen noch, es seien noch eine Reihe von Details zu klären. Einen Personalabbau wird es laut Lieske in der Thüringer Autofabrik aber nicht geben. "Es bleibt bei den 1600 Mitarbeitern." Opel hatte bereits Änderungen im Schichtbetrieb angekündigt, bisher aber offen gelassen, wann die Nachtschicht gestrichen wird. Mit dem Serienstart des neuen Stadtautos Adam Anfang 2013 werde eine gute Auslastung von zwei Schichten erreicht, sagte Lieske. "Die Kurzarbeit wird Ende des Jahres definitiv zu Ende sein." Mit der Produktion des neuen Kleinwagens Adam hat das Werk nach Einschätzung von Thüringens Wirtschaftsminister Matthias Machnig (SPD) auch wieder eine langfristige Perspektive. Bisher wird dort nur der dreitürige Corsa gebaut. In die Produktionsanlagen für den Adam wurden nach Unternehmensangaben 190 Millionen Euro investiert."

Derzeit plant man bei Opel, auf den russischen Markt als Wachstumsmarkt zu setzen. In der Welt heißt es, dort wachse man derzeit doppelt so schnell wie der Markt.

Anders als viele andere Autohersteller will Opel nicht in Richtung China expandieren, so wird es im Stern berichtet.

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JvM bleibt unzufrieden

JvM bleibt unzufrieden
© Iris Kristina

Die Werbeagentur Jung von Matt – das sind die mit dem trojanischen Pferd – ist bekannt für ihren eigenen Anspruch "Wir bleiben unzufrieden". Allein mit diesem Anspruch soll es wohl gelingen, stets die allerbeste Lösung für den Kunden (und für das eigene Ego) zu finden.

Nun wurden aktuell wieder die Effies vergeben. Grob formuliert misst dieser Effie, wie effizient die Maßnahmen einer Agentur im vergangenen Jahr gewesen sind oder anders gesagt: Was hat der Kunde für sein Geld bekommen; Maximierung des kommunikative Outputs bei gegebenem Budget lautet die Devise.

Und da hat Jung von Matt einen achtbaren dritten Platz weltweit in der Kategorie inhabergeführte Agenturen erzielt – gleich hinter Mc Kinney aus den USA und Bruketa & Zinic aus Kroatien.

Und was macht man nun bei JvM? Man bleibt natürlich unzufrieden und kokettiert damit, dass man ja nur Dritter geworden sei. Wenn man sich darüber tatsächlich ärgern würde, dann würde man es vielleicht auch einfach mal in seinem stillen Kämmerlein tun. JvM lässt Jungdynamiker aus dem mittleren bis gehobenen Management jedoch über dies Unzufriedenheit twittern und bei Facebook posten.

"Ha!", wird man bei JvM nun sagen. Siehst du!? Mit diesen Posts haben wir Aufmerksamkeit erzielt. Vielen Dank für die kostenlose Werbung. Ja, so sind sie. Die Jungs mit dem trojanischen Pferd. Sollen sie ruhig die effizientesten der Welt werden. Symphatischer werden sie dadurch nicht.

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